Pressemeldungen aktuell

Die große elefanten Fußmesstour geht 2017 in eine neue Runde!

Hier finden Sie die neue Termine und Filialen der Fußmesstour 2017

Vom 06.03. bis zum 24.03.2017 findet in ausgewählten Kindergärten und Deichmann Filialen wieder die elefanten Fußmessaktion statt.

Dabei vermessen der rote elefant und sein Team kostenfrei Kinderfüße und geben Tipps zur richtigen Größe und zum passenden Schuh.

Die Fußmesstour findet jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr in folgenden Deichmann Filialen statt:

06.03.17: Kiel

07.03.17: Lübeck

08.03.17: Berlin

09.03.17: Berlin-Neukölln

10.03.17: Magdeburg

13.03.17: Chemnitz

14.03.17: Gera

15.03.17: Erfurt

16.03.17: Ansbach

17.03.17: Ingolstadt

20.03.17: Pfarrkirchen

21.03.17: Pocking

22.03.17: Landshut

23.03.17: Ulm

24.03.17: Rastatt



Ergebnisse der bundesweiten Fußmessaktion 2016

Bundesweite Fußmessaktion zeigt: Die Hälfte der Kinder trägt zu kleine oder zu große Schuhe

  • 3.000 Paar Kinderfüße wurden im Auftrag von elefanten und der Dietrich Grönemeyer Stiftung gemessen
  • Ergänzende Befragung unter Müttern und Erzieher/innen: Bedeutung von Kinderfußgesundheit wird unterschätzt

ESSEN. 55 Prozent der Kinder bis sechs Jahren tragen zu kleine (35,7 Prozent) oder zu große Straßenschuhe (19,5 Prozent). Das ergab die bundesweite Fußmessaktion „Große Chance für kleine Füße!“, bei der im Auftrag von elefanten und der Dietrich Grönemeyer Stiftung 3.000 Paar Kinderfüße in Kitas und DEICHMANN-Filialen in rund 30 Städten gemessen wurden. „Kinderfüße sind sehr weich. Zu kleine oder zu große Schuhe im Kindesalter können daher zu schwerwiegenden Fußdeformationen, Rücken- und Hüftbeschwerden führen“, erklärt Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, Rückenexperte und Schirmherr der Aktion. Wie wichtig gesunde Füße für die weitere Entwicklung von Kindern sind, wird jedoch unterschätzt – das verdeutlichte eine ergänzende Befragung von YouGov unter Müttern und Erzieher/innen zum Thema „Passende Kinderschuhe“.

Kinderfüße wachsen sehr schnell: Zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr um zwei oder drei Schuhgrößen im Jahr und vom Kindergartenalter bis zum Schulalter ein bis zwei Größen im Jahr. Laut Empfehlung des Deutschen Schuhinstituts (DSI) sollten die Füße von Kindern daher alle drei Monate gemessen werden. Dies sieht auch ein Großteil der befragten Mütter so: 41 Prozent sind der Meinung, dass Kinderfüße alle zwei bis drei Monate vermessen werden sollten. Die Realität sieht anders aus: Weniger als die Hälfte der befragten Mütter (47 Prozent) nutzt ein Fußmessgerät zum Ermitteln der Schuhgröße ihres Kindes. Insbesondere bei älteren Kindern wird das Messen seltener durchgeführt als empfohlen.

Daumen runter für die Daumenprobe: 59 Prozent der Mütter nutzt falsche Methode

Ohne ein verlässliches Messsystem lässt sich aber die korrekte Schuhgröße bei Kindern nicht ermitteln. Keinesfalls sollten Eltern die Größe des Schuhs mit dem Daumen überprüfen. „Die sogenannte Daumenprobe ist keine verlässliche Methode zur Messung von Schuhgrößen. Kinder ziehen ihre Zehen beim Druck auf den Schuh reflexartig zurück. Das geschieht unbewusst und ist nicht spürbar“, erklärt Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer. Bei der Befragung der Eltern zeigte sich jedoch, dass 59 Prozent der befragten Mütter, die neue Schuhe für ihr Kind kaufen, die Daumenprobe nutzen.

Kinder unter sechs Jahren können nicht einschätzen, ob der Schuh passt

Ein weiterer Indikator zur Ermittlung der Schuhgröße bei den befragten Müttern ist die Einschätzung des Kindes: 56 Prozent glauben, dass Kinder unter sechs Jahren beurteilen können, ob ihr Schuh passt. Dies ist ein Trugschluss, da Kinder in diesem Alter nicht verlässlich sagen können, ob der Schuh drückt. „Zur Ermittlung der Schuhgröße von Kindern sollte das extra für Kinderfüße entwickelte Weiten-Maß-System (WMS) genutzt werden. Das WMS ist ein Qualitätssiegel des Deutschen Schuhinstituts, das nur an qualifizierte Schuhhändler vergeben wird. In allen DEICHMANN-Filialen können Kinderfüße kostenlos mit einem WMS-Fußmessgerät gemessen werden“, sagt Michèle Leyendecker, DEICHMANN-Sprecherin.

Noch viel Aufklärungsbedarf beim Thema Kinderfußgesundheit

Mehr als die Hälfte der Erzieher/innen unterschätzt laut Befragung, wie wichtig gesunde Kinderfüße sind: Für lediglich 48 Prozent ist die Gesundheit von Kinderfüßen äußerst oder sehr relevant. Gleichzeitig sieht fast die Hälfte der Erzieher/innen auf jeden Fall oder eher Klärungsbedarf bei den Eltern in puncto gesunde Kinderfüße (45 Prozent). „Sowohl die Ergebnisse der Messung als auch die Befragung zeigen deutlich, dass es noch viel Handlungsbedarf gibt und Eltern noch stärker aufgeklärt werden müssen, welche Auswirkungen falsches Schuhwerk auf die weitere Entwicklung ihrer Kinder hat. Hier haben wir mit der Aktion ‚Große Chance für kleine Füße!‘ hoffentlich einen ersten wichtigen Schritt getan“, so Michèle Leyendecker. „Erkrankungen an den Füßen haben Auswirkungen auf den ganzen Bewegungsapparat. Ein gutes und vor allem passendes Schuhwerk sollte daher Teil der Prävention und Therapie von Rückenerkrankungen sein“, fordert Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer.

Messen als Grundlage für gesunde Füße

Die Aktion „Große Chance für kleine Füße!“ soll Eltern informieren und motivieren, die Füße ihrer Kinder regelmäßig zu messen. „Dies ist eine wichtige Grundlage dafür, dass die Füße der Kinder sich gesund entwickeln können“, so Grönemeyer. Um die Gesundheit von Kindern weiter zu unterstützen, spendet elefanten pro  gemessenem Paar Füße 1 Euro an die Dietrich Grönemeyer Stiftung für Prävention und Gesundheitsförderung.

elefanten unterstützt Maßnahmen zur Förderung von Kindergesundheit

Die Traditionsmarke elefanten setzt sich seit ihrer Gründung vor fast 90 Jahren für die Gesundheit von Kinderfüßen ein. Die erste umfassende Fußmessaktion in Deutschland wurde 1959 von elefanten ins Leben gerufen. Die Ergebnisse wurden damals der gesamten Branche zur Verfügung gestellt und bildeten die Grundlage für die Entwicklung neuer Maßtabellen zur Herstellung von Kinderschuhleisten.Neben regelmäßigen Fußmessaktionen wurden in den letzten Jahren auch Studien und Initiativen zum Thema Kindergesundheit gefördert. „Auch wenn die Fußgesundheit bei uns im Mittelpunkt steht, spielen Themen wie gesunde Ernährung, Begegung und allgemeine Gesundheit bei elefanten ebenfalls eine wichtige Rolle“, sagt Michèle Leyendecker.

 

Hier das Video zur Aktion.

 

Weitere Informationen und Kontakt

DEICHMANN SE
Michèle Leyendecker
Unternehmenskommunikation
Tel.: 0201-8676422
E-Mail: michele_leyendecker@deichmann.com

Dietrich Grönemeyer Stiftung
Peter Ring
Pressesprecher
Tel.: 0234-9780432
E-Mail: ring@groenemeyer.com

 

Hinweise zur Befragung

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 504 Mütter mit mindestens einem Kind im Alter von 0-8 Jahren zwischen dem 17.02. und dem 25.02.2016 teilnahmen, sowie auf einer telefonischen Befragung von 150 Erzieherinnen und Erziehern zwischen dem 17.02. und dem 22.02.2016.



Die große elefanten Fußmesstour geht weiter!

Hier finden Sie die neue Termine und Filialen der Fußmesstour 2016

Vom 12.09. bis zum 30.09.2016 findet in ausgewählten Kindergärten und Deichmann Filialen wieder die elefanten Fußmessaktion statt.

In Zusammenarbeit mit der Grönemeyer Stiftung vermessen der rote elefant und sein Team kostenfrei Kinderfüße und geben Tipps zur richtigen Größe und zum passenden Schuh.

Schirmherr der Aktion ist der Gesundheitsförderer und Rückenexperte Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer. Für jeden vermessenen Kinderfuß spendet elefanten 1,- € an die Dietrich Grönemeyer Stiftung für Prävention und Gesundheitsförderung.

 

Die Fußmesstour findet jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr in folgenden Deichmann Filialen statt:

12.09.2016: Leipziger Platz 12, 10117 Berlin

13.09.2016: Stern-Center 1-10, 14480 Potsdam

14.09.2016: Madlower Chaussee 4, 03051 Cottbus

15.09.2016: Sepp-Verscht-Straße 1, 04463 Großpösna

16.09.2016: Schrammstraße 5, 97421 Schweinfurt

 

19.09.2016: Hauptstraße 33-39, 90547 Stein

20.09.2016: Untere Marktstraße 7, 92318 Neumarkt

21.09.2016: Altstadtpassage 7, 85560 Ebersberg

22.09.2016: GrubholzerStraße 2 b, 83026 Rosenheim

23.09.2016: Ulmer Landstraße 303, 86391 Stadtbergen

 

26.09.2016: Bahnhofstraße 1/2, 89231 Neu-Ulm

27.09.2016: Wolfgang-Brumme-Allee 27, 71034 Böblingen

28.09.2016: Marstallstraße 1, 71634 Ludwigsburg

29.09.2016: Deutschhofstraße 21, 74072 Heilbronn

30.09.2016: E1 1, 68159 Mannheim

 



Aktion „Große Chance für kleine Füße!“ startet

Elefanten und die Dietrich Grönemeyer Stiftung wollen mehr als 3.000 Paar Kinderfüße messen / Umfrage: 59 %i der Mütter, die neue Schuhe für ihr Kind kaufen, nutzen unzuverlässige „Daumenprobe“

98 Prozent aller Menschen kommen mit gesunden Füßen zur Welt – dennoch leiden laut Studien zwischen 40 und 60 Prozent der Erwachsenen später an Fußproblemenii. Experten warnen, dass Fußdeformationen aller Art sowie Hüft- und Rückenbeschwerden häufig von falschem Schuhwerk in der Kindheit rühren. Tragen unsere Kinder also wirklich die passenden Schuhe? Wenn nicht – was können wir dagegen tun? Das sind die zentralen Fragen, denen die Kinderschuhmarke elefanten und die Dietrich Grönemeyer Stiftung ab sofort auf den Grund gehen wollen. In der neuen gemeinsamen Initiative „Große Chance für kleine Füße!“ werden 2016 bundesweit in Kitas und DEICHMANN-Filialen mehr als 3.000 Kinderfüße vermessen, um zu sehen, wo der Schuh drückt. Befragungen von Eltern und Erzieherinnen sollen weitere, wertvolle Informationen zum Wohl der Kinder liefern. Der Startschuss für die Aktion fällt heute in Hamburg.

Hamburg, 10. März 2016. Füße messen macht Spaß. Das erlebten beispielhaft rund 50 Kinder der Kindertagesstätte St. Stephan in Hamburg. Ihre Füße wurden mit einem WMS-Fußmessgerät präzise gemessen. Dabei wurde genau analysiert, ob die Kinder passende Schuhe tragen. „Durch falsches Schuhwerk im Kindesalter kann es später zu Hüft- und Rückenbeschwerden kommen“, sagt  Rückenexperte und Schirmherr der Aktion Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer. „Die Wirbelsäulenkrümmung ist für die Stabilität des Rückens entscheidend und somit auch ein wichtiger Faktor bei Entstehung und Verlauf von Rückenerkrankungen im Allgemeinen. Eine Einschränkung der Fußbeweglichkeit durch zu kleine oder zu große Schuhe kann sich möglicherweise auf die gesamte Gliederkette über Beine und Rücken bis hin zum Kopf auswirken“, so der Gesundheitsexperte. Dementsprechend sollten die richtigen Schuhe auch Teil der Prävention und Therapie von Rückenerkrankungen sein, so Grönemeyer.

Die Kinderschuhmarke elefanten und die Dietrich Grönemeyer Stiftung wollen mit der Initiative „Große Chance für kleine Füße!“ Eltern informieren und motivieren, die Füße ihrer Kinder regelmäßig messen zu lassen. Das sei eine wichtige Grundlage dafür, dass die Füße der Kinder sich gesund entwickeln können, sagt Dietrich Grönemeyer, der sich mit seiner Stiftung für Aufklärung und die Vermittlung von Wissen über den menschlichen Körper und die Gesundheit einsetzt.

59 % der Mütter, die neue Schuhe für ihr Kind kaufen, nutzen unzuverlässige „Daumenprobe“

Bereits im Vorfeld der Kinderfußmessaktion hat elefanten Mütter zum Thema „Passende Kinderschuhe“ befragt. Dabei kam heraus, dass nur rund die Hälfte der befragten Mütter ein Fußmessgerät zum Ermitteln der Schuhgröße ihres Kindes nutzten. Ohne ein verlässliches Maßsystem lässt sich die korrekte Schuhgröße bei Kindern allerdings nicht ermitteln. 59 Prozent der befragten  Mütter geben zudem an, dass sie beim Kauf eines Schuhs die "Daumenprobe" anwenden, um zu überprüfen, ob die Schuhe passen. Außerdem glauben 56 %, dass Kinder unter 6 Jahren beurteilen können, ob ihnen die Schuhe passen. Auch dies ist ein Trugschluss, da Kinder in diesem Alter nicht verlässlich sagen können, ob der Schuh drückt.

„Das Thema Fußgesundheit ist mit der Marke elefanten seit jeher fest  verbunden. Die aktuelle Kinderfußmessaktion soll Eltern motivieren, sich schon früh um die Fußgesundheit ihrer Kinder zu kümmern“, sagt Ulrich Effing, Leiter Unternehmenskommunikation bei DEICHMANN. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir Professor Grönemeyer für diese Aktion von elefanten gewinnen konnten.“ Die Fußmessaktionen finden im März und September 2016 in insgesamt rund 30 Städten jeweils in Kitas und DEICHMANN-Filialen statt und sollen Auskunft darüber geben, wie viele Kinder aktuell passende Schuhe tragen. Die jüngste große Fußmessaktion in Deutschland fand vor fast zehn Jahren statt. Um die Eltern zusätzlich zur Teilnahme an der Aktion zu motivieren spendet elefanten für jedes gemessene Paar Füße 1 € an die Dietrich Grönemeyer Stiftung für Prävention und Gesundheitsförderung.

Regelmäßig Messen mit WMS

Laut Empfehlung des Deutschen Schuhinstituts (DSI) ist das regelmäßige Messen von Kinderfüßen alle drei Monate erforderlich. Denn Kleinkinder benötigen ca. alle vier Monate und Schulkinder etwa alle sechs Monate neue Schuhe, da Kinderfüße enorm schnell wachsen. Im zweiten und dritten Lebensjahr beispielsweise um zwei bis drei Schuhgrößen pro Jahr, im Kindergartenalter immer noch zwei und im Schulalter ein bis zwei Größen pro Jahr.

Wichtig ist auch, dass Eltern die Schuhgrößen mit einem verlässlichen Messgerät überprüfen lassen. Die Daumenprobe ist beispielsweise nicht empfehlenswert. Kinder ziehen die Zehen reflexartig zurück, wenn sie Druck verspüren.

Die Messgeräte nach WMS-Standard messen neben der Fußlänge auch die Ballenweite. Denn auch Kinder haben bereits verschieden breite Füße. Außerdem werden Kinderfüße, die im Ballenbereich keinen Halt haben, auch in der Schuhspitze gestaucht. Das System, dessen Vorgaben vom Deutschen Schuhinstitut ständig überprüft werden, stellt sicher, dass die natürlichen Fußproportionen berücksichtigt werden. Es hat sich seit Jahrzehnten in der Praxis bewährt und trägt dazu bei, Schädigungen des Kinderfußes durch falsches Schuhwerk zu vermeiden. Mit WMS-Fußmessgeräten (u.a. in jeder DEICHMANN-Filiale) lässt sich die Schuhgröße und -weite sicher und kinderleicht ermitteln.

Kinderfußmessaktionen haben eine lange Tradition

Bereits 1956 und 1959 initiierte elefanten große Fußmessaktionen. Erfasst wurde dabei das Längen-Weiten-Verhältnis des Kinderfußes, um aus den gewonnenen Erkenntnissen die Maßtabellen für Kinderschuhleisten anzupassen. Demnach waren die bis dahin produzierten Kinderschuhe nur für rund 15 Prozent der Kinder geeignet. Auch spätere Studien zeigten, dass sich die Kinderfüße verändert haben. Vergleicht man Daten aus den 70er-Jahren mit Studien Mitte der 90er, zeigt sich zum Beispiel, dass Kinderfüße im Verlauf der 25 Jahre im Durchschnitt länger geworden waren. Die „Potsdamer Studie“ aus den Jahren 2006/2007 ergab wiederum, dass Kinderfüße breiter geworden sind. Daraufhin wurde laut Deutschem Kinderfuß-Report 2008 das bestehende Weiten-Maß-System bei Kinderschuhen erneut angepasst. „Aus den zahlreichen Studien ergibt sich, dass umfangreiche Messaktionen absolut sinnvoll sind“, so Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer. „Sie lieferten wertvolle Erkenntnisse über die Entwicklung der Kinderfüße.“ Das Ergebnis der bundesweiten Messaktion wird im Herbst vorgestellt.

 

Weitere Informationen und Kontakt:

DEICHMANN SE

Michèle Leyendecker

Unternehmenskommunikation

Tel.: 0201 / 86 76 422

Michele_Leyendecker@deichmann.com

Pressesprecher Dietrich Grönemeyer Stiftung

Peter Ring Universitätsstraße 142

44799 Bochum

Tel.: 0234/9780437

ring@groenemeyer.com

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i Deutschlandweite Online-Befragung unter 504 Müttern mit mind. einem Kind im Alter von 0-8 Jahren, n = 504 Befragte, Zeitraum der Befragung: 17.02.2016 - 25.02.2016, Institut: YouGov Deutschland

ii Widhe T (1997) Foot deformities at J Pediatr Orthop 17(1):20–24; Gould N, Schneider W, Ashikaga T (1980) Epidemiological survey of foot problems in the continental United States



Große Kinderfußmessaktion von Elefanten

  • Tragen unsere Kinder passende Schuhe? Wenn nicht – was können wir dagegen tun?

  • Das sind die zentralen Fragen, denen die Kinderschuhmarke elefanten und die Dietrich Grönemeyer Stiftung ab sofort auf den Grund gehen wollen.

  • Dazu startet ab dem 29.02.2016 die große Elefanten Fußmesstour 2016.

    Termin Fußmesstour 2016

    29.02.2016 Göttingen

    01.03.2016 Kassel

    02.03.2016 Würzburg

    03.03.2016 Viernheim

    04.03.2016 Koblenz

    07.03.2016 Aurich

    08.03.2016 Oldenburg

    09.03.2016 Braunschweig

    10.03.2016 Hamburg

    11.03.2016 Magdeburg

    14.03.2016 Aachen

    15.03.2016 Köln Schildergasse

    16.03.2016 Wuppertal

    17.03.2016 Leverkusen

    18.03.2016 Dortmund



    Neues Material zum Thema Gesundheit für den Grundschulunterricht verfügbar

    Unterrichtsmaterial zum Thema Gesundheit.

    • Deutscher Kinderschutzbund, Grönemeyer Institut und PROKIDS-Institut bieten Unterrichtsmaterial zum Thema Gesundheit zum Download
    • Information und praktische Anleitung für Kinder, Eltern und Lehrer
    • Ergebnisse der Elefanten-Kindergesundheitsstudie in die Praxis umgesetzt

     

    ESSEN. Bewegung, Entspannung und Ernährung: Der Grundstein für ein gesundes Leben wird bereits im Grundschulalter gelegt. Darum hat der Deutsche Kinderschutzbund NRW gemeinsam mit dem Grönemeyer Institut und dem PROSOZ Institut für Sozialforschung – PROKIDS Unterrichtsmaterial zum Thema Gesundheit entwickelt. Das Material steht Schulen, Eltern und allen Interessierten ab sofort auf den Webseiten aller Partner zum kostenlosen Download zur Verfügung. 

     

    Das von Elefanten Kinderschuhe geförderte Unterrichtsmaterial spricht Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen an und bietet auf 170 Seiten neben Informationen und Tipps rund um das Thema Gesundheit auch Anleitungen zu konkreten Aktionen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen – zu Hause ebenso wie in der Grundschule. „Kinder bereits im Grundschulalter für das Thema Gesundheit zu sensibilisieren und spielerisch an kleine Übungen heranzuführen ist enorm wichtig, damit aus jungen Menschen gesundheitsbewusste Erwachsene werden können“, sagt Friedhelm Güthoff, Geschäftsführer des Deutschen Kinderschutzbundes NRW.

    Zu jeder Information gehört ein Aktionsvorschlag
    Das Konzept, das dem Unterrichtmaterial zugrunde liegt, setzt auf eine ausgewogene Kombination aus Bewegung, Entspannung und gesunder Ernährung. Das Material verbindet dabei theoretisches Hintergrundwissen mit praktischen Übungen. So gibt es zu jedem Arbeitsblatt weiterführende Informationen für Lehrer und Aktionsvorschläge für Eltern – von der progressiven Muskelentspannung für Kinder bis zur Kochanleitung für die eigene Herstellung einer gesunden Pizzavariante. „Beim Thema Kindergesundheit sind Eltern und Lehrer gleichermaßen gefragt. Kinder sollten dabei schon früh miteinbezogen werden – egal, ob es um ausreichende Bewegung oder das Kochen eines leckeren und gesunden Mittagessens geht“, erklärt Dr. Kathrin Müthing, PROSOZ-Institut für Sozialforschung - PROKIDS.

    Ergebnisse der Elefanten-Kinderstudie als Praxiskonzept
    Für die Elefanten-Kindergesundheitsstudie, deren Ergebnisse dem Unterrichtsmaterial zugrunde liegen, hatte das PROSOZ-Institut für Sozialforschung – PROKIDS in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) rund 5.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren befragt. Eines der wichtigsten Ergebnisse: Kinder im Grundschulalter zeigen aus eigenem Antrieb Interesse an Gesundheit, sie möchten mehr darüber wissen, wie sie gesund bleiben können, und möchten selbst etwas dafür tun.

    Das entstandene Unterrichtsmaterial bietet dafür jetzt die ideale Handlungsgrundlage. „Gesundheitsunterricht an Grundschulen sollte Standard sein. Ebenso wichtig ist aber auch ein entsprechendes Engagement zu Hause. Wenn Eltern ihre Kinder für Bewegung begeistern können und sie anregen, sich spielerisch mit dem Thema Gesundheit auseinanderzusetzen, dann ist schon viel gewonnen“, sagt Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer

    Forschungsstand berücksichtigt und Anwendung an Grundschulen erprobt und wissenschaftlich evaluiert
    Bei der Erstellung des Lehr- und Übungsmaterials wurde der Forschungsstand auf dem Feld der Primärprävention in Schulen vom Grönemeyer Institut erarbeitet und ging in die Konzeption des Materials ein. Wie gut der Ansatz des Unterrichtsmaterials funktioniert, hat das PROSOZ-Institut für Sozialforschung – PROKIDS wissenschaftlich evaluiert: In zwölf Klassen an fünf Grundschulen wurde das Elefanten-Unterrichtsmaterial erprobt. Vor und nach der Aktion wurden Kinder, Eltern und Lehrer zum Einsatz befragt. Das Ergebnis der Evaluationsstudie ist positiv: Kindern haben die Aktionen viel Spaß gemacht, Eltern sind neugierig geworden, und Lehrer haben erste Verhaltensänderungen beobachtet.

    Ab sofort steht das Unterrichtsmaterial Grundschulen wie Eltern kostenlos als Download auf allen Partnerwebseiten zur Verfügung:

    www.kinderschutzbund-nrw.de/was-wir-tun/materialien

    www.prosoz.de

    www.institut.groenemeyer.com/aktuelles-gruppe

    www.elefanten.de

    www.wissenschaftsforum-ruhr.de

    Pressekontakt:
    RDN Agentur für Public Relations
    Anton-Bauer-Weg 6
    45657 Recklinghausen

    Stefan Prott                                             Tatjana Hetfeld
    s.prott@rdn-online.de                             t.hetfeld@rdn-online.de
    Tel. 02361-490491-12                            Tel. 02361-490491-11
    Mobil: 0172-4258582                             Mobil: 0172-6785155

    Über die Elefanten-Kindergesundheitsstudie
    Die Elefanten-Kindergesundheitsstudie „Große Ohren für kleine Leute“ ist mit fast 5.000 befragten Kindern zwischen sieben und neun Jahren eine der größten repräsentativen Kinderstudien in Deutschland. Gestiftet von Elefanten Kinderschuhe, wurde sie in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund vom PROSOZ-Institut für Sozialforschung – PROKIDS durchgeführt. Die Befragung mit rund 80 Items deckte die Themenfelder Gesundheit allgemein; Ernährung sowie Bewegung und Stress ab. Die Ergebnisse der Studie wurden am 21.11. 2012 in Berlin vorgestellt und als Taschenbuch veröffentlicht.

    Bibliographische Angaben:
    PROSOZ-Institut für Sozialforschung – PROKIDS in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund: Große Ohren für kleine Leute. Elefanten-Kindergesundheitsstudie zur Situation der Kindergesundheit in Deutschland, 2011/2012. RDN Verlag Recklinghausen 2012 ISBN: 3-9810120-7-0, Preis: 14,80 €

     



    Gesund leben kann man lernen: Kinder in Schule und Alltag anleiten

    Anregungen und alltagstaugliche Aktionen für Kinder, Eltern und Lehrer

    Grundschulkinder am Scheideweg zu einem gesunden Lebensstil

    • Deutscher Kinderschutzbund, Grönemeyer Institut und PROKIDS-Institut stellen Unterrichtsmaterial zum Thema Gesundheit vor
    • Ergebnisse der Elefanten-Kindergesundheitsstudie in Praxis umgesetzt
    • Anregungen und alltagstaugliche Aktionen für Kinder, Eltern und Lehrer

     

    ESSEN. Gesund zu leben können schon Kinder lernen – deshalb hat der Deutsche Kinderschutzbund NRW gemeinsam mit dem Grönemeyer Institut und dem PROSOZ Institut für Sozialforschung – PROKIDS Unter-richtsmaterial zum Thema Gesundheit entwickelt: „Wir wissen aus der Elefanten-Kindergesundheitsstudie: Der Weg zu einem gesunden Lebens- stil beginnt im Grundschulalter. Deshalb müssen wir früh ansetzen, um das natürliche Grundheitsbewusstsein der Kinder zu fördern“, erklärt Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer. Das von Elefanten Kinderschuhe geförderte Unterrichtsmaterial spricht Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen an: „Wir bieten Anregungen, Informationen und konkrete Aktionen, die sich mit wenig Aufwand in den Alltag der Grundschule und zu Hause integrieren lassen – denn beim Thema Kindergesundheit müssen alle mitwirken, um Kinder von klein auf zu stärken“, sagt Friedhelm Güthoff, Geschäftsführer des Deutschen Kinderschutzbundes NRW.

     

     

    Für die Elefanten-Kindergesundheitsstudie hatte das PROSOZ-Institut für Sozialforschung – PROKIDS in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) rund 5.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren befragt. Eines der wichtigsten Ergebnisse: Kinder im Grundschulalter zeigen aus eigenem Antrieb Interesse an Gesundheit, sie möchten mehr darüber wissen, wie sie gesund bleiben können, und möchten selbst etwas dafür tun.

    Impulse aus der Elefanten-Kinderstudie in die Praxis umgesetzt
    Die Studien-Ergebnisse waren für Elefanten Kinderschuhe Impuls, das Gesundheitsbewusstsein von Grundschülern alltagspraktisch zu fördern. „Kindern den Weg zu einem gesunden Leben zu zeigen ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe“, sagt Sonja Schröder-Galla, Sprecherin von Elefanten Kinderschuhe. „Deshalb haben wir uns über die Elefanten-Kindergesundheitsstudie hinaus engagiert und die Entwicklung des Unterrichtsmaterials ermöglicht, um die Erkenntnisse der Studie in die Praxis umzusetzen.“ Am Mittwoch, 22.10., stellten die Projektpartner das Unterrichtsmaterial beim Gesundheitssunterricht mit 25 Grundschülern der Essener Karlschule vor: In der Turnhalle konnten Kinder des 1. und 2. Jahrgangs Aktionen aus den  Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung selbst ausprobieren.

    Nachhaltiger Ansatz: Gesundheit als Gemeinschaftsaufgabe
    Das Unterrichtsmaterial ist in einjähriger Arbeit unter dem Dach des Wissenschaftsforums Ruhr entwickelt worden. Es richtet sich gleichermaßen an Kinder, Lehrer und Eltern: „Wir haben dabei nicht an der Realität und den Bedürfnissen der Kinder vorbeigeplant, sondern zahlreiche Hinweise der Kinder aufgenommen, die im Rahmen der Studie befragt wurden“, berichtet DKSB-Geschäftsführer Friedhelm Güthoff.

    Anregungen für Bewegung, Ernährung und Entspannung
    Das Material widmet sich auf rund 170 Seiten den Themen Ernährung, Bewegung, Entspannung und Vitalisierung. Es verbindet theoretisches Hintergrundwissen mit praktischen Übungen: „Zu jedem Arbeitsblatt gibt es weiterführende Informationen für Lehrer und Aktionsvorschläge für Eltern – so ist es möglich, Nachhaltigkeit über das Elternhaus zu erreichen“, erklärt Friedhelm Güthoff vom DKSB. „Schon im Alter von 7 bis 9 Jahren entwickeln Kinder ein Gesundheitsbewusstsein, das formbar ist. Aus der Präventionsforschung wissen wir, dass die Schule für Aktionen, die auf eine Änderung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens abzielen, besonders geeignet ist – aber genauso wichtig ist die Einbindung der Familie. Im Allgemeinen plädiere ich für eine Stunde Bewegung für jedes Kind an jedem Tag“, ergänzt Prof. Dr. Grönemeyer.

    Anwendung an Grundschulen erprobt und wissenschaftlich evaluiert

    Wie gut der Ansatz des Unterrichtsmaterials funktioniert, hat das PROSOZ-Institut für Sozialforschung – PROKIDS wissenschaftlich evaluiert: In zwölf Klassen an fünf Grundschulen wurde das Elefanten-Unterrichtsmaterial erprobt. Vor und nach der Aktion wurden Kinder, Eltern und Lehrer zum Einsatz befragt. Das Ergebnis der Evaluationsstudie ist positiv: Kindern haben die Aktionen viel Spaß gemacht, Eltern sind neugierig geworden, und Lehrer haben erste Verhaltensänderungen beobachtet. „Mit dem Elefanten-Unterrichtsmaterial wurde eine Vorlage geschaffen, die sich gut in den Unterricht und den Alltag einfügen lässt“, resümiert Dr. Kathrin Müthing, Psychologin beim PROSOZ-Institut für Sozialforschung und eine der Autorinnen der Elefanten-Kindergesundheitsstudie.

    Kinder an gesunden Lebensstil heranführen
    „Das Unterrichtsmaterial und die Ergebnisse der Evaluation zeigen: Es ist mit einfachen Mitteln möglich, das Gesundheitsbewusstsein der Kinder praktisch zu fördern. Gesundheitsunterricht an den Grundschulen muss zu einer Selbstverständlichkeit werden“, fordert Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer. „Der Spaß der Kindern und ihr Interesse an Gesundheitsthemen bieten eine einmalige Chance, die wir als Gesellschaft nutzen sollten“, erklärt Friedhelm Güthoff vom DKSB. „Wenn die Kinder im Grundschulalter sind, können Lehrer und Eltern gemeinsam entscheidend dazu beitragen, sie an einen gesunden Lebensstil heranzuführen.“ Das Material wurde auf Grundlage der Evaluation weiter verbessert. Ziel ist nun, allen Grundschulen dieses Material kostenlos zugänglich zu machen.

    Hier gehts zum Video

    Pressekontakt:
    RDN Agentur für Public Relations
    Anton-Bauer-Weg 6
    45657 Recklinghausen

    Stefan Prott                                             Tatjana Hetfeld
    s.prott@rdn-online.de                              t.hetfeld@rdn-online.de
    Tel. 02361-490491-12                            Tel. 02361-490491-11
    Mobil: 0172-4258582                              Mobil: 0172-6785155

    Über die Elefanten-Kindergesundheitsstudie
    Die Elefanten-Kindergesundheitsstudie „Große Ohren für kleine Leute“ ist mit fast 5.000 befragten Kindern zwischen sieben und neun Jahren eine der größten repräsentativen Kinderstudien in Deutschland. Gestiftet von Elefanten Kinderschuhe, wurde sie in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund vom PROSOZ-Institut für Sozialforschung – PROKIDS durchgeführt. Die Befragung mit rund 80 Items deckte die Themenfelder Gesundheit allgemein; Ernährung sowie Bewegung und Stress ab. Die Ergebnisse der Studie wurden am 21.11. 2012 in Berlin vorgestellt und als Taschenbuch veröffentlicht.

    Bibliographische Angaben:
    PROSOZ-Institut für Sozialforschung – PROKIDS in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund: Große Ohren für kleine Leute. Elefanten-Kindergesundheitsstudie zur Situation der Kindergesundheit in Deutschland, 2011/2012. RDN Verlag Recklinghausen 2012 ISBN: 3-9810120-7-0, Preis: 14,80 €

     



    PROSOZ- Institut befragte 5.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren.

    Grundschulkinder am Scheideweg zu einem gesunden Lebensstil.

    Grundschulkinder am Scheideweg zu einem gesunden Lebensstil

    • Deutscher Kinderschutzbund und Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer stellen Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012 in Berlin vor
    • PROSOZ-Institut befragte 5.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren
    • Kindliche Lust auf Bewegung und gesunde Ernährung erhalten

    BERLIN. Spaß an Bewegung statt Zocken am Computer, Obst und Gemüse statt Süßigkeiten, Entspannen im Freien statt vor dem Fernseher – die Elefanten-Kindergesundheitsstudie räumt mit manchen Vorurteilen auf und zeigt: Schon 7- bis 9-Jährige haben ein ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein. „In diesem jungen Alter ist alles vorhanden, was zur Ausbildung eines gesunden Lebensstils erforderlich ist: Bewusstsein, Motivation und Wissensdurst. Nun sind wir Erwachsene gefordert, diese Impulse zu verstärken, zu erhalten und weiterzuentwickeln“, erklärte Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer am 21.11. bei der Vorstellung der Elefanten-Kindergesundheitsstudie in Berlin.

    Für die größte repräsentative Studie in dieser Altersklasse hatte das PROSOZ-Institut für Sozialforschung – PROKIDS in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) fast 5.000 Kinder zwischen 7 und 9 Jahren befragt. Eines der wichtigsten Ergebnisse: Kinder im Grundschulalter zeigen aus eigenem Antrieb Interesse an Gesundheit, sie möchten mehr darüber wissen, wie sie gesund bleiben können, und möchten auch selbst etwas dafür tun.

    Kindern brauchen seriöse Informationsquellen
    Der überraschend hohe Stellenwert der Gesundheit speist sich aus ganzverschiedenen Quellen: „Das Gesundheitsbewusstsein der 7- bis 9-Jährigen wird vor allem durch verlässliche Informationen aus der Schule, von Ärzten und aus dem Internet geprägt“, erklärt Anja Beisenkamp, Leiterin des PROKIDS-Instituts. Freunde, Fernsehen und Werbung üben dagegen einen negativen Einfluss aus: Je mehr Kinder ihr Wissen über Gesundheit aus diesen Quellen beziehen, desto niedriger ist ihr Gesundheitsbewusstsein und desto ungesünder ihr Verhalten. „Leider beziehen viel zu viele Kinder ihr vermeintliches Wissen über Gesundheit aus der Werbung “, kommentiert Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer. „Hier muss schon in der Grundschule gegengesteuert werden.“ Die Aussagen der Kinder unterstreichen die Notwendigkeit eines regelmäßigen Gesundheitsunterrichtes, für den sich auch der Deutsche Kinderschutzbund einsetzt, so DKSB-Sprecher Friedhelm Güthoff.

    Eltern schaffen Rahmenbedingungen für gesunden Lebenswandel
    Das Gesundheitsbewusstsein hängt stark mit dem tatsächlichen Verhalten der Kinder zusammen – besonders in Bezug auf gesunde Ernährung, Bewegung und Gesundheitsroutinen wie das Zähneputzen oder das Frühstück vor der Schule. „Natürlich wirken auch die Eltern auf das Gesundheitsverhalten ein – allerdings weniger über das Bewusstsein der Kindern, sondern eher, indem sie die Rahmenbedingungen für einen gesunden Lebenswandel schaffen“, erklärt Anja Beisenkamp.

    Deutscher Kinderschutzbund: Die Schulen sind stärker gefordert
    Die Schulen spielen auf dem Weg zu einem gesunden Lebensstil bislang nur eine untergeordnete Rolle: Als Vermittler von Wissen stehen sie auf dem dritten Rang nach der Mutter und Ärzten, das Gesundheitsverhalten wird von ihnen nicht direkt beeinflusst. „Wenn es um Gesundheit geht, dürfen die Schulen sich nicht nur auf reine Wissensvermittlung beschränken. Sie müssen Kindern Erfahrungen bieten, um gesundheitsförderliches Verhalten auszuprobieren und einzuüben. Ein gemeinsames Frühstück oder Kochen wäre ein guter Anfang“, fordert Friedhelm Güthoff vom Deutschen Kinderschutzbund (DKSB). Die Politik müsse dafür die entsprechenden personellen und räumlichen Ressourcen schaffen.

    Prof. Grönemeyer: Hohe gesellschaftliche Verantwortung
    Aus medizinischer Sicht leitet Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer eine hohe gesellschaftliche Verantwortung aus der Elefanten-Kindergesundheitsstudie ab. „Wir wissen aus anderen Untersuchungen, dass sich das Ernährungsverhalten bei einem beträchtlichen Teil der Kinder später sehr negativ entwickelt“, so der Mediziner und Buchautor. „Deshalb müssen wir uns fragen: Warum geht das Gesundheitsbewusstsein, das bei 7- bis 9-Jährigen schon ausgebildet ist, offenbar später bei manchen Kindern verloren? Warum werden so viele Kinder übergewichtig? Was können wir tun, damit die kindliche Motivation, der Spaß und die Freude an einem gesunden Lebensstil erhalten bleiben?“, so Grönemeyer.

    Perspektive: Die Elefanten-Kinderstudie geht an die Schulen
    Als Stifter ist es der Marke Elefanten Kinderschuhe besonders wichtig, dass die Ergebnisse der Studie künftig praktisch genutzt und angewandt werden – von den Kindern selbst, in Familien und Schulen.Sprecherin Sonja Schröder-Galla kündigte in Berlin an: „Wir werden daher in einem nächsten Schritt die Entwicklung von Unterrichtsmaterial zum Thema Gesundheit fördern, das auf der Basis der Studie gemeinsam vom PROKIDS-Institut, dem Deutschen Kinderschutzbund und Prof. Grönemeyer entwickelt wird.“ Das Material soll in Schulklassen wissenschaftlich auf seine Wirksamkeit überprüft und dann bundesweit kostenlos denGrundschulen zur Verfügung gestellt werden, so Schröder-Galla.

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    Deutscher Kinderschutzbund
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    145699 Herten
    02366-188-423
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    Zur Elefanten-Kindergesundheitsstudie
    Die Elefanten-Kinderstudie 2011/2012 ist eine der drei großen Kinderbefragungen in Deutschland – und mit den jüngsten und meisten Befragten ist sie auch die aufwändigste Untersuchung. Ermöglicht wird die Studie des auf Kindheitsforschung spezialisierten PROKIDS-Instituts durch den Stifter Elefanten: „Das Engagement für Kindergesundheit gehört seit Jahrzehnten zum Kern der Marke Elefanten. Deshalb haben wir gerne zugesagt, als wir gefragt wurden, ob wir diese Studie unterstützen wollen“, erklärt Ulrich Effing, Sprecher des Stifters Elefanten Schuhe.

     


    Stress schon in der Grundschule.

    Ein Drittel der Zweit- und Drittklässler nennt die Schule als Stressfaktor.

    BERLIN. Stress ist ein weit verbreitetes Alltagsphänomen. Neu ist, dass bereits Zweit- und Drittklässler über Stress klagen. Am häufigsten wird die Schule als Stressfaktor genannt. Das ist ein Ergebnis der Elefanten-Kindergesundheitsstudie, die heute (am 21.11.) in Berlin vorgestellt wurde.

    Bereits ein Viertel der Zweit- und Drittklässler fühlt sich oft oder sogar sehr oft gestresst. So können beispielsweise bereits die 7-Jährigen den Begriff Stress mit eigenen Worten eindringlich beschreiben. Fragt man die Kinder selbst nach den Auslösern, dann nennt jedes dritte Kind die Schule als Stressfaktor – vor „Ärger und Streit“ und familiären Auslösern.

    Kindheit ist kein Hort der Glückseligkeit
    „Uns hat vor allem überrascht, dass die Schule schon so früh bei relativ vielen Kindern Stress auslöst“, sagt Anja Beisenkamp vom PROSOZ-Institut für Sozialforschung – PROKIDS, das die Elefanten-Kindergesundheitsstudie durchgeführt hat. „Für die Kinderforschung ist diese Erkenntnis ein großer Gewinn. Für Erwachsene, die sich Kindheit immer noch als Hort der Glückseligkeit vorstellen, ist es allerdings erschreckend zu hören, dass Stressthemen die Kinderzimmertür bereits so leicht passieren können“, sagt Anja Beisenkamp.

    DKSB kritisiert zu frühen Erfolgsdruck
    Der Erfolgsdruck in der Schule müsse kritisch hinterfragt werden, fordert der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB), der Kooperationspartner der Studie ist: „Bemerkenswert ist, dass Kinder in der dritten Klasse doppelt so häufig den Erfolgsdruck als Stress empfinden wie noch die Zweitklässler“, so Friedhelm Güthoff, Sprecher des DKSB. Er sieht darin bereits die Vorwehen der bevorstehenden Selektion in der vierten Klasse: „Wir müssen endlich aufhören, bereits bei 9- bis 10-Jährigen die Weichen für das gesamte weitere Leben zu stellen. Dann können wir den Kindern nicht nur viel Stress ersparen, sondern auch ihre Potenziale besser entwickeln. Alle internationalen Studien zeigen, dass die leistungsschwächeren Kinder in ihren Lernständen profitieren, ohne dass die Leistungsstärkeren Nachteile haben müssen.“

    Berlin als Ausnahme
    „Bemerkenswert ist aus unserer Sicht, dass die Schule in allen Bundesländern häufiger genannt wird als andere Faktoren“, so Anja Beisenkamp von PROKIDS.Eine Ausnahme gibt es allerdings: In den Antworten der Berliner Kinder rangiert die Schule nur auf dem dritten Platz der Stressfaktoren – nach Ärger und Streit (29 %) sowie der Familie, Eltern und Geschwister (23 %).

    Über die Elefanten-Kindergesundheitsstudie
    Die Elefanten-Kindergesundheitsstudie „Große Ohren für kleine Leute“ ist mit fast 5000 befragten Kindern zwischen sieben und neun Jahren eine der größten repräsentativen Kinderstudien in Deutschland. Gestiftet von Elefanten Kinderschuhe, wird sie in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund vom PROSOZ-Institut für Sozialforschung PROKDIS durchgeführt. Die Befragung mit rund 80 Items wurde im Sommer 2011 durchgeführt und deckte die Themenfelder Gesundheit allgemein, Ernährung sowie Bewegung und Stress ab. Die Ergebnisse der Studie werden am 21.11. 2012 in Berlin vorgestellt und als Taschenbuch veröffentlicht.

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    Zur Elefanten-Kindergesundheitsstudie
    Die Elefanten-Kinderstudie 2011/2012 ist eine der drei großen Kinderbefragungen in Deutschland – und mit den jüngsten und meisten Befragten ist sie auch die aufwändigste Untersuchung. Ermöglicht wird die Studie des auf Kindheitsforschung spezialisierten PROKIDS-Instituts durch den Stifter Elefanten: „Das Engagement für Kindergesundheit gehört seit Jahrzehnten zum Kern der Marke Elefanten. Deshalb haben wir gerne zugesagt, als wir gefragt wurden, ob wir diese Studie unterstützen wollen“, erklärt Ulrich Effing, Sprecher des Stifters Elefanten Schuhe.

     


    10 wichtige Ergebnisse auf einen Blick.

    Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012, Gesamtbericht 2012.

    1. Grundschulkinder haben ein ausgeprägtes Gesundheitskonzept.
    Bereits 7- bis 9-Jährige haben klare Vorstellungen über ihre eigene Gesundheit und wie sie diese fördern können: 81 % der befragten Kinder geben mindestens eine Antwort auf die Frage, was sie brauchen, um sich gesund zu fühlen. Für 96 % der Kinder ist es wichtig, gesund zu sein. Kinder, denen die Gesundheit wichtig ist, wissen auch mehr über gesunde Ernährung und essen mehr Obst und Gemüse. Zudem fühlen sie sich häufiger glücklich, gut und „ganz gesund“.

    2. Gesunde Ernährung ist Kindern am wichtigsten!
    Für das Gesundheitsempfinden der Kinder ist Ernährung eine Schlüsselkategorie. Die meisten Antworten (62 % der Befragten) sind diesem Themenfeld zuzuordnen. Fast 90 % der 7- bis 9-Jährigen stimmen der Aussage „ziemlich“ oder „sehr“ zu: „Ich finde es wichtig, gesund zu essen.“

    3. Kinder essen gesünder als gedacht.
    78 % der Kinder geben an, „oft“ oder „sehr oft“ Obst und Gemüse zu essen – deutlich mehr als dies über Süßigkeiten sagen (28 %).Bei Getränken bevorzugen die Kinder Wasser und ungesüßten Tee (62 %) vor Limonade (22 %). Die meisten essen Obst und Gemüse „weil es gesund ist“ oder „weil es schmeckt“. Die Schule oder die Eltern spielen bei den Motiven eine untergeordnete Rolle. Kinder, die oft Obst und Gemüse essen, fühlen sich häufiger glücklich, gut und gesund.

    4. Fast jedes fünfte Kind geht morgens ohne Frühstück aus dem Haus.
    8 % der 7- bis 9-Jährigen erhalten „nie“, 10 % „selten“, weitere 12 % nur „manchmal“ ein Frühstück vor der Schule. 10 % der Kinder geben an, nicht jeden Tag eine warme Mahlzeit zu erhalten. 7 % haben nach eigenen Angaben „nie“, „selten“ oder nur „manchmal“ genügend zu essen im Haus. Besorgniserregende Zusammenhänge: Wer oft ohne Frühstück aus dem Haus geht, erhält auch öfter keine warme Mahlzeit und klagt auch öfter über einen Mangel an Nahrungsmitteln zu Hause.

    5. Bewegung ist Kindern wichtig!
    Auf die Frage, was Kinder für ihre Gesundheit brauchen, werden Sport und Bewegung am zweithäufigsten genannt (nach gesunder Ernährung): Knapp ein Drittel findet sportliche Aktivitäten wie Fußball, Laufen oder Klettern wichtig, um sich gesund zu fühlen. 91 % der Kinder stimmen der Aussage „ziemlich“ oder „sehr“ zu: „Ich finde es wichtig, mich zu bewegen.“ 88 % der Kinder bewegen sich nach eigenen Angaben „oft“ oder sogar „sehr oft“ draußen (Fahrradfahren, Rollschuhlaufen, Skaten, Auf-Bäume-Klettern, Fangenspielen…). „Weil ist es mir Spaß macht“ ist der am häufigsten genannte Grund. Diese Kinder fühlen sich wohler, gesünder und glücklicher.

    6. Schule stresst bereits ein Viertel der Kinder.
    Ein Viertel aller befragten Kinder fühlt sich regelmäßig gestresst – am häufigsten von der Schule: 26 % der Zweit- und Drittklässler fühlen sich oft oder sogar sehr oft von der Schule gestresst. Eltern und Freunde lösen nur bei 14 % Stress aus. „Erfolgsdruck“ wird als Stressursache von den Drittklässlern doppelt so häufig genannt wie von den Zweitklässlern. Kinder, die sich oft gestresst fühlen, trinken häufiger Limo, essen mehr Süßigkeiten und fühlen sich weniger wohl, gesund und glücklich. Kinder, die viel über Entspannung wissen, fühlen sich seltener gestresst. Je mehr Kinder über Entspannung wissen, desto mehr wissen sie über ihre Gesundheit und wie sie diese erhalten können.

    7. Kinder sind bereit, etwas für ihre Gesundheit zu tun!
    87 % der Kinder ist bewusst, dass sie selbst etwas für ihre Gesundheit tun müssen („wenn ich gesund bleiben will, muss ich auf bestimmte Dinge achten.“). Das Vorsorgeverhalten ist bei Kindern insgesamt schon stark ausgeprägt – und zwar vorwiegend aus eigener Motivation und weniger, um dem Wunsch der Eltern oder der Anregung der Schule zu folgen. Je mehr Kinder glauben, sowohl ihre Gesundheit als auch ihre Genesung (im Falle einer Krankheit) selbst beeinflussen zu können, desto häufiger fühlen sie sich glücklich, gut und gesund.

    8. Kinder wollen mehr über Gesundheit wissen!
    Auch wenn Kinder schon Kenntnisse über Gesundheit haben, bleiben sie wissbegierig: 78 % der Kinder möchten mehr über Gesundheitsförderung und Vorsorge erfahren. Die Wissbegierigkeit ist ausgeprägter bei Kindern, die glauben, weniger über Gesundheit zu wissen.

    9. Schule als Informationsquelle für Gesundheitsfragen ausbaufähig – Eltern und Ärzte wichtiger.
    Die meisten Informationen über Gesundheit erhalten die Kinder von der Mutter: 72 % erfahren viel oder sehr viel (43 %) von der Mutter 62 % haben viel oder sehr viel von Ärzten erfahren 60 % lernen viel oder sehr viel in der Schule 57 % wissen viel oder sehr viel vom Vater Mehr als ein Drittel der Kinder fühlt sich durch die Schule nicht ausreichend informiert, nur 50 % berichten, dass das Thema im Unterricht behandelt wird. Kinder, die sich von ihren Bezugspersonen informiert fühlen, haben ein besseres seelisches und allgemeines Wohlbefinden.

    10. TV und Werbung sind schlechte Ratgeber bei Gesundheitsthemen.
    15 % der Kinder glauben, in hohem Maße aus der Werbung etwas über Gesundheit zu erfahren. Genauso oft werden das Internet, noch häufiger das Fernsehen genannt. Kinder, die sich überwiegend aus Medien informieren, haben ein niedrigeres körperliches Wohlbefinden. Das gleiche gilt für Kinder, die häufig am Computer spielen. Zudem trinken Computerspieler öfter Limonade, essen mehr Süßigkeiten und weniger Obst und Gemüse.Kinder, die ihre Informationen über Gesundheit vorwiegend aus dem Fernsehen und der Werbung beziehen, haben ein niedrigeres Gesundheitsbewusstsein und zeigen ein ungesünderes Verhalten.

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